Labordiagnostik

Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine Reiz- oder Umstimmungstherapie, bei der dem Patienten eine bestimmte Menge Blut, meisten 0,5 bis 5,0 ml entnommen wird. In der Folge wird es dem Patienten wieder unbehandelt oder angereichert in den Muskel, die Vene oder unter die Haut gespritzt. Die Injektion soll das Immunsystem anregen sich gegen eingedrungene Vieren oder Bakterien zu richten.

 

Da es sich um das eigene Blut des Patienten handelt, richtet sich die Immunantwort nicht gegen den Körper des Patienten. Diese Therapieform wurde in China schon vor Jahrhunderten erfolgreich angewendet und findet auch in der Neuzeit immer häufiger erfolgreich Anwendung. Auch ich habe in meiner Praxis mit der Eigenbluttherapie überwiegend gute Erfahrungen gemacht.


Eingesetzt wird diese Form der Therapie bei Infekten, allergischen Reaktionen, Neurodermitis, Asthma oder Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises.

 

Weitere Anwendungsgebiete sind:

  •  Abwehrschwäche
  • Allergien
  • Asthma bronchiale
  • Blutbildungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • Mykosen (Pilzinfektionen)
  • Rekonvaleszenz (Erholung nach schweren Erkrankungen)
  • Wechseljahresbeschwerden

Termine für die Eigenbluttherapie biete ich in meiner Praxis in Lippstadt (unweit von Paderborn, Soest und Beckum) an, Telefon 02941-2027814.